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Schallzahnbürste - Die besten Zahnbürsten im Vergleich

Schallzahnbürste für die perfekte Zahnreinigung
Hoher Reinigungseffekt und sanftes Putzen: Schallzahnbürsten sind die beste Art, Zähne zu säubern. Welches Modell am besten ist, erfahren Sie hier.

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Modell Philips Sonicare DiamondUltraschallzahnbürsteBraun Oral B PulsonicPhilips Sonicare FlexcareElektrische Schallzahnbürste
Preis

159,31 € 199,99 €

131,95 € 139,90 €

39,95 € 84,99 €

172,98 € 189,99 €

59,99 €

Testergebnis - - - - -
Bewertung
ModelnummerHX9332/0465016OralB Pulsonic SlimHX6932/34TB 7930
Reinigungs-Modi5 (White, Polish, Clean, Gum Care, Sensitive)12 (Reinigen, Sensitive)5 (Clean, Sensitive, Massage, GoGear, MaxCare)Stufen: (High, Low, Massage)
Schwingungen pro Minute310001600000270003100027000
Gewicht1.300 Gramm2.000 Gramm inkl. Verpackung213 Gramm1.500 Gramm998 Gramm inkl. Verpackung
weitere Eigenschaften

inklusive optisch ansprechendem Ladeglas und Travel Case - inklusiver zweier Bürstenaufsätze (Standard und Mini)

- inklusive 2 Bürstenaufsätzen, 1 Zahnsteinentferner, spezieller Zahncreme und Färbetabletten

– integrierter Timer – Akkulaufzeit bis zu 7 Tage bei 2 x 2 Minuten Putzzeit täglich – inklusive eines Bürstenaufsatzes

integrierter Timer – 2. Handstück inklusive – mitgelieferte Reisetasche – UV Reinigungsgerät in der Ladestation enthalten

integrierter Timer - Akkulaufzeit 60 Minuten - umfangreiches Zubehör: 4 Bürstenaufsätze, 1 Interdentalaufsatz, 1 Zungenreiniger, 1 Massageaufsatz

Fazit

Edles Design und gute Reinigungsleistung: Die Philips Sonicare Diamond Clean wird schnell zum funktionalen und beliebten Hingucker im Bad.

Mit 1.600.000 Schwingungen pro Sekunde wird ein besonders gutes Reinigungsergebnis erreicht, dass auch allen Trägern von Implantaten, Kronen und Brücken ermöglicht wird.

Leicht und schlank – das ist die Braun Oral-B Pulsonic Slim Schallzahnbürste, die den Vergleich für sich behaupten kann.

Komplettes Schallzahnbürsten Set, dass sogar ein eigenes UV Reinigungsgerät mitbringt. Leichte Anwendung, allerdings schaltet der Timer die Bürste nach 2 Minuten ab.

Sehr gut ausgestattete Schallzahnbürste zum günstigen Preis. Gutes Reinigungsergebnis; die Laufzeit des Akkus lässt bereits nach wenigen Monaten der Benutzung auch im voll geladenen Zustand stark nach.

Preis

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DetailsAnsehenDetailsAnsehenDetailsAnsehenDetailsAnsehenDetailsNicht Verfügbar

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Der Vergleich auf dieser Seite spiegelt nur unsere eigenen Erfahrungen wieder, ausführliche Test – Berichte und die Testsieger finden Sie auf Stiftung Warentest, Ökotest und Chip online.

Die besten Schallzahnbürsten im Vergleich

Der Schallzahnbürste Vergleich brachte einen Top Tipp hervor: Die Braun Oral B Pulsonic. Diese Schallzahnbürste arbeitet mit 27.000 Schwingungen pro Minute und überzeugt vor allem durch ihr puristisches, schlankes und sehr leichtes Design, das sich auch auf Reisen gut macht. Damit ist die Braun Oral-B Pulsonic Slim optisch kaum von einer herkömmlichen Handzahnbürste zu unterscheiden. Dank eines integrierten Timers wird die Putzzeit komfortabel überwacht, zudem kann der integrierte Akku mit einer guten Laufzeit und einer langen Lebensdauer überzeugen. Eine Kaufempfehlung für diese Schallzahnbürste kann also eindeutig ausgesprochen werden – der Lieferumfang ist zwar nicht so groß wie bei anderen Modellen, besinnt sich aber auf die wichtigsten Basics und bietet einen guten Einstieg in die Welt der Schallzahnbürsten.

Wer viel Wert auf eine komplette Ausstattung plus eines zweiten Handstückes legt, für den lohnt sich auch ein Blick auf die Philips Sonicare Flexcare. In diesem Set ist neben eines Handstücks mitsamt Ladestation und UV Reinigungsgerät auch ein zweites, weiteres Handstück mitsamt Ladegerät und Reisetasche enthalten. Die Reinigungswirkung der Sonicare ist durch 31.000 Schwingungen besonders gut und sorgt für ein sauberes Mundgefühl und glatte Zähne, bei einer gleichzeitig zuverlässigen Reinigung der Zahnzwischenräume.

Perfekt auf Reisen kann sich auch die Philips Sonicare Diamond Clean erweisen. Zusätzlich zum innovativen und schicken Ladeglas für das heimische Badezimmer ist in diesem Set auch ein Reiseetui enthalten, mit dem die Schallzahnbürste sogar ganz komfortabel an jedem USB Anschluss aufgeladen werden. Schwächen zeigt die Philips Sonicare Diamond jedoch in der Handhabung des Handstückes, das nicht gut in der Hand liegt und durch eine fehlende Gummierung leicht aus der Hand gleiten kann.

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Eine böse Überraschung könnten indes Verwender der Grundig TB 7930 Elektrische Schallzahnbürste erleben: Das günstigste Modell im Vergleich besitzt zwar eine rundum gute Ausstattung, allerdings kann der Akku nach einigen Monaten bereits starke Schwächen zeigen, sodass die Schallzahnbürste praktisch rund um die Uhr geladen werden muss.

Ein ganz besonderer Vertreter im Vergleich war auch die Emmi-dental professional Ultraschallzahnbürste. Dank der Ultraschalltechnologie wird ein mechanischer Druck während des Putzens komplett überflüssig – mit 1.600.000 Schwingungen pro Minute werden kleine Bläschen, die aus einer speziellen Zahncreme gebildet werden, zum Platzen gebracht und entfernen so Plaque, Speisereste und Bakterien. Dadurch, dass diese Microbläschen auch die kleinsten Zwischenräume im Mund erreichen, werden auch die Zahnzwischenräume gut gesäubert. Das Reinigungsergebnis der Emmi-dental professional Ultraschallzahnbürste ist sehr gut, wenngleich auch die Zahnbürste selbst eine eher schlechte Verarbeitung aufweist: Das Plastik fühlt sich billig an, die Form der Zahnbürste ist sehr klobig und liegt schlecht in der Hand. Zudem kann der Akku mitunter Probleme bereiten.

Dank Schall bis zu 10-mal mehr Bewegung

Sie sind die Weiterentwicklung zur herkömmlichen elektrischen Zahnbürste: Schallzahnbürsten können durch ihre neue Technologie ein viel besseres Putzergebnis schaffen. Gleichzeitig sind sie einfach in der Benutzung und erleichtern den Umstieg von einer normalen Handzahnbürste enorm. Zudem wird die Gefahr von Zahnfleischverletzungen und Zahnfleischbluten auf ein Minimum reduziert. Inzwischen sind eine Vielzahl von Modellen auf dem Markt vertreten, die leicht den Überblick verlieren lassen. In unserem Schallzahnbürste Vergleich erfahren Sie, was hinter der Technologie steht, auf was Sie beim Kauf achten sollten und welche Modelle die besten Ausstattungsdetails mitbringen.

Vom Kaustock zur Schallzahnbürste

Schon seit vielen Tausend Jahren hat die Menschheit versucht, die Zähne mechanisch zu säubern. Die ältesten Funde aus altägyptischen Gräbern in der Zeit um 3.000 vor Christus zeigen, dass bereits damals Mundhygiene betrieben wurde. Anfangs wurde dazu lediglich ein dünner Ast benutzt, der an einer Seite aufgerieben und zum Kauen benutzt wurde. Diese Kaustöcke sind auch in der heutigen Zeit noch bei einigen Naturvölkern in Benutzung. Im Mittelalter wurden die Kaustöcke dann weiterentwickelt. In China gab es damals erste Zahnbürsten, die Borsten enthielten, aber noch in der Form eines Pinsels gefertigt wurden. Im Europa des 17. Jahrhunderts kamen weiche Bürsten mit Pferdehaar auf den Markt, die die bis dahin verwendeten Schwämmchen ablösen sollten.

Den Durchbruch – anfangs allerdings noch ausschließlich für die reiche Bevölkerung – schaffte im Jahr die Erfindung Christoph von Hellwigs, der eine Zahnbürste aus Knochen mitsamt von Borsten herstellte. Billiger und damit auch für die breite Masse erschwinglich wurde die Zahnbürste erst in den 1940er Jahren, als das Material Nylon erfunden wurde. Die Handzahnbürste ist immer noch die am weitesten verbreitetste Zahnbürste auf der ganzen Welt. Auch elektrische Zahnbürsten konnten dieser nicht den Rang ablaufen: Die elektrischen Zahnbürsten funktionieren mit einer rotierenden Bewegung des Bürstenkopfes und bedeuten eine Verbesserung der Reinigungsleistung gegenüber herkömmlichen Handzahnbürsten.

Die Weiterentwicklung der elektrischen Zahnbürste ist nun die Schallzahnbürste, bei der der Bürstenkopf mit einer höheren Frequenz als bei der elektrischen Zahnbürste bewegt wird. Der Blick in die Zukunft zeigt die bereits jetzt erhältlichen Ultraschallzahnbürsten, die mit einer nochmals erhöhten Frequenz arbeiten, gleichzeitig aber – im Gegensatz zu allen anderen Zahnbürsten – nach einer speziellen Zahnpasta verlangen.

Schallzahnbürste: Moderne Technik für saubere Zähne

Bei einer Schallzahnbürste wird der Bürstenkopf, im Gegensatz zu einer herkömmlichen elektrischen Zahnbürste, nicht durch einen Elektromotor, sondern über einen Schallwandler betrieben. Dieser arbeitet entweder magnetisch oder per Piezo Effekt und sorgt dafür, dass der Bürstenkopf mit einer Frequenz zwischen 250 und 300 Hertz schwingt. Durch diese Schwingungen werden die Zähne nicht direkt gereinigt, sondern durch die besonders schnelle Bewegung der Borsten. Der Bürstenkopf bei einer Schallzahnbürste ist länglich oval geformt, was die Reinigung von mehreren Zähnen gleichzeitig erlaubt und auch die Umgewöhnung von einer Handzahnbürste ganz einfach macht.

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Die Form des Bürstenkopfes ist indes bei elektrischen Zahnbürsten oftmals der große Nachteil: Dieser ist rund und klein geformt, sodass immer nur ein Zahn gereinigt werden kann. Gerade bei den Backenzähnen kann es so mit einer elektrischen Zahnbürste leicht vorkommen, dass ein Zahn ausgelassen wird. Mit einer Schallzahnbürste und ihrem Bürstenkopf ist diese Gefahr minimiert, wenngleich auch durch den größeren Kopf an schwer zugänglichen Stellen mitunter mehr Sorgfalt angewendet werden muss. Dadurch, dass Schallzahnbürsten zumeist weichere Borsten haben als elektrische Zahnbürsten, wird auch die Gefahr von Verletzungen des Zahnfleisches und des Zahnfleischblutens reduziert. Mit einer Schallzahnbürste können die mit einer Handzahnbürste erlernten Bewegungen fortgeführt werden, was bei einer elektrischen Zahnbürste nicht möglich ist.

Besondere Eignung auch für empfindliche Menschen

Viele Anwender einer elektrischen Zahnbürste bemängeln ein unangenehmes Putzgefühl durch die mechanischen Rotationen. Gerade bei besonders empfindlichen Menschen können diese Bewegungen Kopfschmerzen auslösen. Für diese Anwender ist eine Schallzahnbürste ideal: Durch die weniger starken, aber im Endeffekt intensiveren Bewegungen wird das Putzen nicht mehr zu einem mitunter schmerzhaften, sondern eher zu einem massierenden Vorgang. Dabei helfen auch die verschiedenen Reinigungsmodi, die inzwischen immer mehr Modelle anbieten.
So kann zwischen der normalen Schwingungsintensität diese auch verringert werden. Die Auswahl an verschiedenen Bürstenköpfen kann die Akzeptanz noch dazu verbessern: Für fast alle Schallzahnbürsten auf dem Markt sind inzwischen auch besonders weiche Bürstenköpfe erhältlich, die die Gefahr von Verletzungen des Zahnfleischs fast völlig eliminieren. Wer jeglichen mechanischen Druck auf Zähne und Zahnfleisch verhindern möchte, sollte jedoch auch einen Blick auf die noch ganz neue Technologie der Ultraschallzahnbürsten riskieren.

Ein Blick in die Zukunft: Ultraschallzahnbürsten

Die Entwicklung der Zahnbürsten ist noch nicht abgeschlossen. Nach dem Sprung von Handzahnbürsten zu elektrischen Zahnbürsten und von elektrischen Zahnbürsten zu Schallzahnbürsten kommen jetzt auch erste Ultraschallzahnbürsten auf den Markt. Alle Schwingungen, die oberhalb der Grenze von 300 Hertz liegen, werden im Allgemeinen als Ultraschall bezeichnet. Ultraschallzahnbürsten erreichen bis zu 1,8 Mhz, schwingen also bis zu 1.800.000 Millionen Mal pro Sekunde. Eine Ultraschallzahnbürste arbeitet nach dem Prinzip, dass die Flüssigkeit im Mund zum Schwingen gebracht wird und dadurch die dank einer speziellen Zahnpaste entstandenen Bläschen zum Platzen bringt.

Diese Ultraschallzahnpasta benötigt keinerlei mechanische Putzkörper mehr, wie ihn normale Zahnpasten verwenden müssen. Die Reinigungsleistung einer Ultraschallzahnbürste ist besonders gründlich – und das bei dem riesigen Vorteil, dass keine mechanische Bearbeitung von Zähnen und Zahnfleisch erfolgt und diese somit ganz besonders schonend ist. Auch Träger von Brücken, Kronen und festen Zahnspangen können von der Reinigung mit einer Ultraschallzahnbürste profitieren. Als Nachteil gilt jedoch der derzeit noch etwas höhere Preis der Ultraschallzahnbürsten im Vergleich zu Schallzahnbürsten.

Lohnt sich der Umstieg von Hand- auf Schallzahnbürste?

Jeder hat wohl von Kindesbeinen an gelernt, mit einer Handzahnbürste umzugehen. Die Bürsten sind zumeist sehr günstig und beinahe überall zu kaufen, die Anwendung ist einfach und die Handzahnbürste funktioniert völlig ohne Strom und Batterien. Der Umstieg auf eine Schallzahnbürste lohnt sich dennoch. Dadurch, dass eine Schallzahnbürste mit bis zu 30.000 Schwingungen pro Minute arbeitet, wird eine bessere Reinigungsleistung ermöglicht – diese kann bis zu zehnmal besser als mit einer Handzahnbürste ausfallen. Wird von einer Handzahnbürste auf eine Schallzahnbürste umgesattelt, dann sind die ersten positiven Effekte oft schon nach wenigen Tagen oder Wochen sichtbar. So werden hartnäckige Beläge und Verfärbungen entfernt und auch die Zahnzwischenräume erhalten eine gute Reinigung. Schnell fühlen sich die Zähne spürbar glatter und sauberer an – ein Effekt, der mit einer normalen Handzahnbürste praktisch unmöglich ist.

Gerade auch für Menschen, die unter Zahnfleischproblemen leiden, ist eine Schallzahnbürste eine sehr gute Wahl: Durch die Schwingungen werden ganz nebenbei auch die Zahnfleischtaschen gereinigt. Eine so intensive Sauberkeit erreichen sonst weder Handzahn- noch elektrische Zahnbürsten und sind ein großer Pluspunkt der Schallzahnbürsten. Die Anschaffungspreise sind in den vergangenen Jahren zudem immer weiter gefallen, sodass der Kauf eines Modells keine große Investition mehr sein muss – aber der Zahngesundheit ganz entscheidend hilft.

So geht eine perfekte Zahnpflege

Ein schönes Lächeln ist die Visitenkarte eines jeden Gesichts. Mit weißen, gesunden Zähnen fällt das Strahlen besonders leicht. Um dies zu erreichen, ist jedoch eine perfekte Mundhygiene besonders wichtig. Diese erhält nicht nur die Zahngesundheit, sondern beugt auch Krankheiten und Mundgeruch vor. Der wichtigste Grundstein der Mundhygiene ist das Zähneputzen. Dieses sollte mindestens zweimal täglich durchgeführt werden; am besten aber nach jeder Mahlzeit. Mit dem Zähneputzen werden Speisereste, Bakterien und Plaque entfernt. Zum Putzen kann eine normale Handzahnbürste, eine elektrische Zahnbürste oder auch eine Schallzahnbürste verwendet werden – letztere bieten jedoch die beste Reinigungsleistung bei einfacher Anwendung.

Die Zahnpasta kann ganz nach Belieben und persönlichem Geschmack gewählt werden; einige Pasten bieten sogar einen Aufhellungseffekt an. Sind die Zähne jedoch bereits angegriffen, sollte eine solche Zahnpasta nur nach Rücksprache mit dem Zahnarzt verwendet werden. Die Zahnbürste oder der Bürstenkopf muss auch hygienischen Gründen nach spätestens drei Monaten gewechselt werden – nach einer Erkrankung wie einer Grippe sollte die Zahnbürste sofort ausgetauscht werden, um eine Neuansteckung zu vermeiden. Nach dem Zähneputzen ist die Anwendung von Zahnseide empfehlenswert, da nur dadurch die Zahnzwischenräume gründlich von Bakterien, Speiseresten und Plaque befreit werden können. Zahnbürsten erreichen diese Stellen leider nicht zuverlässig – das Nacharbeiten mit Zahnseide lohnt sich also. Anstelle der Seide können auch Interdentalbürsten zur Anwendung kommen. Auch Mundduschen bieten einen guten Reinigungseffekt der Zahnzwischenräume an, wenngleich dieser Effekt auch nicht ganz an die Sauberkeit herankommt, die mit Zahnseide erreicht werden kann.

Mundduschen sind jedoch einfach in der Anwendung und hinterlassen ein sauberes Mundgefühl, vor allem wenn ein Gemisch aus Wasser und Mundwasser eingefüllt werden kann. So gepflegt, ist dann auch der halbjährliche Kontrollbesuch beim Zahnarzt kein Problem mehr. Zusätzlich zur täglichen Mundpflege kann allerdings auch eine professionelle Zahnreinigung empfehlenswert sein, die die Zähne besonders gründlich reinigt und zwischen ein und zwei Mal pro Jahr angewendet werden kann.

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Schallzahnbürste oder elektrische Zahnbürste?

Pro und Contra – welcher Typ der Zahnbürste ist denn nun wirklich besser, die Schallzahnbürste oder die elektrische Zahnbürste? Dass beide Arten durch ihre Oszillation oder Schalltechnologie einen immensen Reinigungsvorsprung gegenüber herkömmlichen Handzahnbürsten haben, ist unbestritten. Viele Anwender schwören deswegen auf elektrische Zahnbürsten, die einen oszillierenden Bürstenkopf besitzen und im Handumdrehen Zahn für Zahn reinigen. Die Vorteile dieser elektrischen Zahnbürsten liegen darin, dass der zumeist sehr kleine Bürstenkopf an praktisch jede Stelle im Mundraum kommt und so auch die eher schwierig zugängigen Stellen putzen kann. Moderne Modelle verfügen zudem über eine Kontrolle des Anpressdruckes und warnen, wenn der Bürstenkopf zu stark aufgedrückt wird – dies kann sonst zu Verletzungen des Zahnfleisches und Zahnfleischbluten führen.

Schallzahnbürste Philips Sonicare | amazon.de

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Der kleine Bürstenkopf ist gleichzeitig aber nicht nur ein Vor-, sondern auch ein Nachteil der elektrischen Zahnbürste: Durch die geringe Größe reinigt dieser immer nur einen Zahn und muss sehr genau angesetzt werden, was im Allgemeinen auch eine längere Putzdauer bedeutet. Wer mit einem solchen Bürstenkopf nicht gut zurechtkommt, für den ist eine Schallzahnbürste ohnehin die bessere Wahl. Diese Zahnbürsten besitzen einen größeren Bürstenkopf, der in seiner Große an normale Handzahnbürsten erinnert und weswegen so praktisch keine Umgewöhnung notwendig ist. Der Nachteil an diesem komfortableren, größeren Bürstenkopf ist jedoch der, dass schwer zugängliche Bereich des Mundraumes nur schlecht erreicht werden können. Mit etwas Übung ist jedoch auch das möglich.

Die Putzleistung ist im Vergleich zu elektrischen Zahnbürsten besser, da der Bürstenkopf einer solchen Schallzahnbürste meist zehnmal mehr Bewegungen pro Sekunde ausführt. Durch die weicheren Borsten wird auch die Gefahr von Verletzungen des Zahnfleisches oder von Zahnfleischbluten auf ein Minimum verringert. Doch egal ob Schallzahnbürste oder elektrische Zahnbürste: Das Putzen sollte immer mit einer gewissen Sorgfalt erfolgen und eine mindeste Putzzeit eingehalten werden. Auf die Frage, welche Bürstenart denn nun wirklich besser ist, kann es keine abschließende allgemeingültige Antwort geben. Manche kommen mit einer elektrischen Zahnbürste besser zurecht, andere tendieren eher zu einer Schallzahnbürste, die vor allem durch die Größe ihres Bürstenkopfes und die sehr einfache Bedienung überzeugt. Die Auswahl bleibt letztendlich also eine ganz persönliche Geschmackssache – gute Reinigungsergebnisse erzielen beide Varianten und sind demzufolge einer herkömmlichen Handzahnbürste vorzuziehen.

 

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